{"id":22161,"date":"2025-05-06T20:49:00","date_gmt":"2025-05-06T18:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/nord.humanwirtschaftspartei.de\/?p=22161"},"modified":"2025-06-06T20:52:07","modified_gmt":"2025-06-06T18:52:07","slug":"die-5-luegen-der-zinsnehmer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nord.humanwirtschaftspartei.de\/?p=22161","title":{"rendered":"Die 5 L\u00fcgen der Zinsnehmer"},"content":{"rendered":"\n<p>(Dieser Beitrag wurde von der Webseite der HUMANwirtschaftspartei \u00fcbernommen)<\/p>\n\n\n\n<p>Reblog#<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mit welchen Argumenten die Rentiers ihre enormen Reicht\u00fcmer rechtfertigen<\/h2>\n\n\n\n<p>von Guy Standing<\/p>\n\n\n\n<p>Wir leben im Zeitalter des Rentier-Kapitalismus. Dieser stellt den krisenhaften H\u00f6hepunkt eines globalen Transformationsprozesses dar, der alle prokapitalistischen Argumente entkr\u00e4ftet. Denn das System, das sich da herausgebildet hat, ist grundlegend anders, als seine F\u00fcrsprecher behaupten. Sie tragen das Glaubensbekenntnis zur \u201eFreiheit der M\u00e4rkte\u201c vor sich her und geben vor, diese weiter ausbauen zu wollen. Das ist nicht wahr. Die gegenw\u00e4rtige Marktwirtschaft ist ganz und gar unfrei.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie k\u00f6nnen Politiker behaupten, wir h\u00e4tten ein System marktwirtschaftlicher Freiheit, wenn Unternehmen durch Patente 20 Jahre lang Mo\u00adno\u00adpol\u00adeink\u00fcnfte einfahren k\u00f6nnen und damit jeglichen Wettbewerb verhindern? Wie k\u00f6nnen sie von freien M\u00e4rkten sprechen, wenn das Urheberrecht noch 70&nbsp;Jahre nach dem Tod des Urhebers dessen Erben ein garantiertes Einkommen zuspricht? Aber statt diese und andere Negationen der Freiheit des Markts zu unterbinden, schaffen die <a href=\"https:\/\/wonachrichten.de\/enzyklopaedie\/staat\/\">Staat<\/a>en Regeln, die sie noch verst\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p>Das System der Einkommensverteilung des 20. Jahrhunderts ist zusammengebrochen. Seit den 1980er Jahren geht in den meisten wichtigen Volkswirtschaften ein immer geringerer Anteil des Gesamteinkommens an die Erwerbst\u00e4tigen. Die durchschnittlichen Reall\u00f6hne stagnieren oder sind sogar r\u00fcckl\u00e4ufig. Heute h\u00e4uft eine winzige Minderheit von Menschen und Unternehmen einen gigantischen Reichtum an, und zwar nicht durch \u201eharte Arbeit\u201c oder produktive T\u00e4tigkeit, sondern durch sogenannte Renteneinkommen.<a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/shop_content.php?coID=100141\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Rentiers beziehen ihre Eink\u00fcnfte aus dem Besitz knapper oder k\u00fcnstlich knapp gehaltener Verm\u00f6genswerte. Am bekanntesten sind die Renteneinnahmen aus Grund und Boden, H\u00e4usern, Rohstoffen oder Finanzinvestitionen. Aber auch andere Quellen spielen eine immer wichtigere Rolle: Schuldzinsen, die an die Kreditgeber gehen, Ertr\u00e4ge aus \u201egeistigem Eigentum\u201c, Renditen aus Kapitalanlagen, \u00fcberh\u00f6hte Profite aus Monopolunternehmen, Eink\u00fcnfte aus Subventionen oder auch Gewinne von Finanzvermittlern aus Gesch\u00e4ften mit Dritten.<\/p>\n\n\n\n<p>John Maynard Keynes (1883\u20131946) tat den Rentier als \u201efunktionslosen Investor\u201c ab, der seine Einnahmen ausschlie\u00dflich durch sein Eigentum an Kapital erziele, dessen \u201eKnappheitswert\u201c er ausnutze. In seiner bahnbrechenden \u201eAllgemeinen Theorie\u201c von 1936 kam \u00adKeynes zu dem Schluss, die zunehmende Ausbreitung der Kapitalismus werde \u201ef\u00fcr die Rentiers das langsame Aus bedeuten und folglich auch f\u00fcr die wachsende repressive Macht der Kapitalisten, den Knappheitswert des Kapitals auszunutzen\u201c.<sup><a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/artikel\/!5459365#fn1\">1<\/a><\/sup>&nbsp;Nun, 90 Jahre sp\u00e4ter, sind die Rentiers alles andere als ausgestorben; sie sind vielmehr die wesentlichen Nutznie\u00dfer des modernen Kapitalismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Als sich in den 1980er Jahren der Neoliberalismus durchsetzte, wurde der Begriff der Wettbewerbsf\u00e4higkeit zur fixen Idee: Ein Land k\u00f6nne nur dann hohe Wachstumsraten erzielen, wenn es wettbewerbsf\u00e4higer sei als das andere. Das bedeutet niedrigere Produktionskosten und eine h\u00f6here Rentabilit\u00e4t als bei der \u201eKonkurrenz\u201c sowie geringere Steuern f\u00fcr potenzielle Investoren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die klassische politische \u00d6konomie setzt auf den Handel mittels \u201ekomparativer Kostenvorteile\u201c: Einzelne L\u00e4nder sollen sich auf die G\u00fcter und Dienstleistungen spezialisieren, die sie effizienter als andere produzierten. Doch nun hie\u00df es, dass alle L\u00e4nder in denselben \u00adDingen die anderen \u00fcbertrumpfen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ging jetzt darum, ausl\u00e4ndische Investitionen anzuziehen und zu halten, die Exporte zu steigern und die Importe einzuschr\u00e4nken. Das rechtfertigte die Senkung direkter Steuern, insbesondere auf Kapital, und Subventionen f\u00fcr Investoren. Konzerne und Finanziers wirkten mit ihrer ganzen Macht auf Regierungen und internationale Fi\u00adnanz\u00adins\u00adti\u00adtu\u00adtionen ein, einen globalen institutionellen und regulatorischen Rahmen zu schaffen, der den Eliten die Maximierung ihres Renteneinkommens erm\u00f6glichen sollte. Die Behauptung, der globale Kapitalismus basiere auf freien M\u00e4rkten, ist somit die erste L\u00fcge des Rentier-Kapitalismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1995 das f\u00fcr alle Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) verbindliche \u201e\u00dcbereinkommen \u00fcber handelsbezogene Aspekte der Rechte des geistigen Eigentums\u201c (Trips) verabschiedet wurde, geh\u00f6ren die gewerblichen Schutz- und Urheberrechte zu den wichtigsten Quellen von Renten\u00adein\u00adkom\u00admen. Diese beruhen auf der Marktmacht von Warenzeichen, Urheberrechten, Geschmacksmusterrechten, gesch\u00fctzten geografischen Angaben, Gesch\u00e4ftsgeheimnissen und Patenten. Wissensintensive Industrien, die heute rund 30 Prozent der globalen Produktion ausmachen, erzielen heute ebenso hohe Gewinne aus geistigen Eigentumsrechten wie aus der Produktion von G\u00fctern oder Dienstleistungen. Erm\u00f6glicht wurde dies durch das \u00dcberlassen von Wissensmonopolen an private Interessenten, was diesen gestattet, den Zugang zu Wissen zu beschr\u00e4nken und den Preis dieses Wissens \u2013 und so auch der damit erstellten Produkte und Dienstleistungen \u2013 zu erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Behauptung, geistige Eigentumsrechte w\u00fcrden Unternehmer und Investoren ermutigen, Risiken einzugehen, ist die zweite L\u00fcge des Rentier-Kapitalismus. Viele patentierte Erfindungen beruhen auf \u00f6ffentlich gef\u00f6rderter Forschung. Die Rechnung zahlt also die Allgemeinheit \u00fcber Steuern, \u00fcber h\u00f6here Preise f\u00fcr patentierte Produkte und aufgrund des Verlusts geistiger Gemeing\u00fcter.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohnehin sind die meisten Innova\u00adtionen, die dank der Patente hohe Ertr\u00e4ge abwerfen, das Ergebnis einer ganzen Reihe von Ideen und Experimenten, hinter denen zahlreiche Einzelpersonen oder Gruppen stehen. Der Beitrag, den etwa Bill Gates zum technologischen Fortschritt geleistet hat, gleicht einem Kieselstein am Fu\u00df des Felsens von Gibraltar. Dass man ihm und seinesgleichen den ganzen Felsen \u00fcberl\u00e4sst, ist moralisch nicht zu begr\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem werden viele Patente gar nicht angemeldet, um sie tats\u00e4chlich zu nutzen, sondern nur, um zu verhindern, dass andere mit den Ideen etwas anfangen. Das geht so weit, dass herrschende Konzerne tausende von Patenten absaugen und damit Monopoleinkommen generieren, die zu einer regelrechten Geldlawine anwachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die dritte L\u00fcge des Rentier-Kapitalismus lautet, dass die institutionelle Struktur des Kapitals, die das Zeitalter der Globalisierung hervorgebracht hat, \u201egut f\u00fcr das Wachstum\u201c sei. Das Gegenteil trifft zu: Diese Struktur hat das Wirtschaftswachstum eher behindert. Und da, wo ein Wachstum zu verzeichnen war, war es weniger nachhaltig und mit steigenden \u00f6kologischen Kosten verbunden, die zu einem erheblichen Teil auf die Mechanismen der Rentier-\u00d6konomie zur\u00fcckgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gilt speziell f\u00fcr die mittlerweile mehr als 3000 Handels- und Investi\u00adtions\u00adabkommen, f\u00fcr deren inves\u00adti\u00adtions\u00adf\u00f6rdernde Wirkung es keinerlei Belege gibt. Die meisten Untersuchungen haben nur eine schwache oder gar keine Korrelation zwischen solchen interna\u00adtio\u00adnalen Vertr\u00e4gen und den Investi\u00adtions\u00adstr\u00f6men feststellen k\u00f6nnen. Auch zwischen der \u00d6ffnung f\u00fcr ausl\u00e4ndische Investitionen und Wirtschaftswachstum besteht kein nennenswerter Zusammenhang, wohl aber zwischen diesen Investitionen und finanzieller Instabilit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vierte L\u00fcge des Rentier-Kapitalismus ist die Behauptung, die Gewinne spiegelten die Effizienz des Managements und seien die Antwort auf dessen Risikobereitschaft. In Wirklichkeit kommen die h\u00f6heren Gewinne nur den Beziehern von Renteneinkommen zugute. Und ein Gro\u00dfteil dieser Gewinne hat mit Finanzanlagen zu tun oder mit geistigen Eigentumsrechten oder den vielf\u00e4ltigen Subventionen zugunsten des Kapitals.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die Spitze getrieben wird diese Bevorzugung mit dem undemokratischen Investor-<a href=\"https:\/\/wonachrichten.de\/enzyklopaedie\/staat\/\">Staat<\/a>-Streitschlichtungsverfahren (ISDS), das multinationalen Konzernen eine Art Versicherung gegen jegliche \u00c4nderungen der Regierungspolitik bietet, die ihre Gewinne schm\u00e4lern k\u00f6nnten. Wie krass die Privilegierung der Kapitalseite ist, wird uns klar, sobald wir uns vorstellen, dass jeder einfache B\u00fcrger ein Klagerecht gegen die Regierung h\u00e4tte, wenn eine politische Ma\u00dfnahme sich negativ auf sein Einkommen auswirkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Quelle f\u00fcr Rentier\u00adein\u00adkommen er\u00f6ffnet der moderne On\u00adline\u00adka\u00adpi\u00adtalis\u00admus, wie ihn zum Beispiel der Taxidienst Uber oder die Helfervermittlung TaskRabbit verk\u00f6rpern. Durch Dienstleistungsunternehmen dieser Art wird der Arbeitsmarkt vollkommen umgekrempelt: auf direkte Weise, indem Arbeit f\u00fcr Millionen von Auftragnehmern generiert wird, und indirekt durch die Auswirkungen auf die Dienstleister, in deren Gesch\u00e4ftsfelder die neuen Anbieter eindringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Profitmaximierung der Onlineplattformen beruht einerseits auf dem Besitz eines technologischen Apparats, der durch Patente und andere geistige Eigentumsrechte gesch\u00fctzt ist. Und andererseits auf der zus\u00e4tzlichen Ausbeutung der Arbeitskr\u00e4fte, die 20 Prozent oder mehr ihrer Einnahmen an die Vermittler abgeben m\u00fcssen. Die Betreiber von Unternehmen wie Uber sind Rentiers im klassischen Sinne, die viel Geld verdienen und daf\u00fcr wenig tun m\u00fcssen \u2013 wie sie selbst zugeben, wenn sie versichern, dass sie lediglich die Technologie bereitstellen, um Kunden und \u201eselbst\u00adst\u00e4n\u00addige\u201c Dienstleister zusammenzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch hier zeigt sich also der Trend, dass die Arbeitseinkommen f\u00fcr das Prekariat sinken, w\u00e4hrend die Ren\u00adtier\u00adein\u00adkommen steigen. Damit sind wir bei der f\u00fcnften L\u00fcge des Rentier-Kapitalismus: Arbeit sei der beste Weg aus der Armut. Dass das eine L\u00fcge ist, kann tagt\u00e4glich eine Armee von Scheinselbstst\u00e4ndigen und das Prekariat als Ganzes bezeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was folgt daraus? Das verdiente Ende des Rentiers, von dem Keynes vorzeitig gesprochen hat, steht als Herausforderung an. Sie ist gro\u00df, aber sie ist zu bew\u00e4ltigen. Sie erfordert ein neues System der Einkommensverteilung, wozu unter anderem ein Grundeinkommen geh\u00f6rt, das aus einer Abgabe auf alle Formen von Renteneinkommen finanziert wird. Wenn das nicht gelingt, steht uns ein dunkles Zeitalter bevor. Sollte das Profitstreben der Rentiers nicht einged\u00e4mmt und das Bed\u00fcrfnis nach einer wirtschaftlichen Grundsicherung f\u00fcr alle nicht anerkannt und erf\u00fcllt werden, sind h\u00e4ssliche politische Auseinandersetzungen unvermeidlich.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/artikel\/!5459365#anker1\">1\u2002\u201eThe General Theory of Employment, Interest and Money\u201c, London (Macmillan) 1936, nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:s2w-12174). Deutsch: \u201eAllgemeine Theorie der Besch\u00e4ftigung, des Zinses und des Geldes\u201c, Berlin (Duncker &amp; Humblot) 2017.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Englischen von Nicola Liebert<\/p>\n\n\n\n<p>Guy Standing ist Professor f\u00fcr Entwicklungspolitik an der University of London. Autor von: \u201eEine Charta des Prekariats\u201c, M\u00fcnster (Unrast-Verlag) 2016. Dieser Text erschien erstmals im Oktober 2016 auf www.social\u00adeurope.eu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a9 Social Europe; f\u00fcr die deutsche \u00dcbersetzung: Le Monde diplomatique, Berlin<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Le Monde diplomatique vom&nbsp;09.11.2017,&nbsp;von Guy Standing<\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Dieser Beitrag wurde von der Webseite der HUMANwirtschaftspartei \u00fcbernommen) Reblog# Mit welchen Argumenten die Rentiers ihre enormen Reicht\u00fcmer rechtfertigen von Guy Standing Wir leben im &hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"rop_custom_images_group":[],"rop_custom_messages_group":[],"rop_publish_now":"initial","rop_publish_now_accounts":{"facebook_122115628364863413_100366425223093":""},"rop_publish_now_history":[],"rop_publish_now_status":"pending","footnotes":""},"categories":[8,9],"tags":[],"class_list":["post-22161","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-region-bremen","category-region-mecklenburg-vorpommern"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nord.humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22161","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nord.humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/nord.humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nord.humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nord.humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22161"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/nord.humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22161\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22162,"href":"https:\/\/nord.humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22161\/revisions\/22162"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nord.humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22161"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/nord.humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22161"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/nord.humanwirtschaftspartei.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22161"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}